Montag, 13. Februar 2017

Rezension: So würde ich dich lieben von Hannah Woods



 
Inhalt: New York 1917 Hensley ist eine begabte junge Frau, die sich ein modernes Leben wünscht. Doch der Krieg macht all ihre Wünsche zunichte, und sie muss ihrem Vater ins einsame New Mexico folgen. Unglücklich flüchtet sie sich in eine Brieffreundschaft mit einem amerikanischen Arzt an der französischen Front. Und obwohl Hensley und Charles ein Ozean trennt, sind sie einander der einzige Halt. Sie wissen, dass sie zusammengehören, doch alles steht gegen ihre Liebe …



Meine Meinung:
Das Cover war für mich der Hauptgrund das Buch zu lesen, ich weiß, ein Buch soll man nicht nach seinem Cover beurteilen. Aber ich finde es einfach wunderschön und wollte es unbedingt in meinem Bücherregal stehen haben, gerade die Farbtöne gefallen mir sehr gut.
Nun zum Inhalt: Der Anfang zieht sich ein wenig und deswegen hatte ich es dann auch für eine ganze Weile zur Seite gelegt. Die Charaktere fühlten sich nicht ausgereift, nicht durch überlegt an. Vor allem Hensley war am Anfang langweilig, hatte keinen Hintergrund. Als ich mich dann noch mal zum weiter lesen durch gerungen habe, hat sich das geändert. Ihr Charakter hat sich weiter entwickelt und wurde auch um einiges Interessanter. Bei Charles war das anders. Ich habe mich immer gefreut bzw. darauf gewartet, dass die Geschichte aus seiner Sicht weiter erzählt wir.
Wenn man sich durch die ersten 50 Seiten geschafft hat, ist das Buch wirklich eine sehr schöne Geschichte, das gerne mal gelesen werden
kann.

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